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„500€
Vereins-Sponsoring?“

„Dann aber bitte an die Segelfluggruppe Bensheim e.V.!“

„Wieso?“

Weil wir eine enorme Jugendförderung betreiben, die wohl faszinierendste Freizeitbeschäftigung anbieten, unser Hobby unglaublich vielseitig ist und wir jedem Mitglied und Gastflieger

„Den Traum vom Fliegen“ ermöglichen.

Im Gegensatz zum im Volksmund bekannten Gerücht „Fliegen ist teuer“, kann sich das Fliegen in der Segelfluggruppe Bensheim e.V. jeder leisten.
Auf acht vereinseigenen Segelflugzeugen kann man bei uns das Fliegen bis zum Erwerb des Luftfahrerscheins ab dem 14. Lebensjahr erlernen. Fluglehrer aus dem Verein führen diese Arbeit ehrenamtlich aus.


Letzte Anweisungen vor dem Start




Mit viel Engagement wird die
„Kunst“ des Fliegens gelehrt


Danach können die Segelflugzeuge und der ebenfalls vereinseigene Motorsegler zu Überland- und Leistungsflügen genutzt werden. Flugzeiten von über sechs Stunden und Strecken von mehr als 800 km können mit Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 250 km/h zurückgelegt werden.


Beim Leistungsflug

„Es ist ein unvergleichliches Gefühl, lautlos wie ein Vogel, die Erde unter sich zu lassen, Dinge zu sehen die einem vom Boden aus verborgen bleiben, frei zu sein, von jeglichem Alltagsstress entfernt einfach nur den Moment des Fliegens zu genießen.“



So beschreibt ein 15jähriger Alleinflieger das Gefühl beim Fliegen.


Nicht nur die Tatsache, dass man mit 14 Jahren bei uns alleine ein Segelflugzeug über Odenwald, Bergstraße und Rheinebene steuern darf, sondern auch die enorme Verantwortung die man zu tragen lernt, prägen sehr positiv.

Segelfliegen ist ein Teamsport. Ohne die anderen Vereinsmitglieder ist jeder einzelne Pilot aufgeschmissen. Auch diesen Teamgeist erlernt man sehr schnell und arbeitet mit jungen, alten und überhaupt den unterschiedlichsten Leuten zusammen. Man verbringt Wochenenden im Sommer wie im Winter zusammen am Flugplatz, es entstehen echte Freundschaften.


Jugendvergleichsfliegen Herbst 2006

Um das Fliegen so günstig wie möglich zu halten, wird das Vereinsheim, der Fahrzeugpark, acht Segelflugzeuge, ein Motorsegler und ein Schleppflugzeug selbst gewartet und in Stand gehalten. Jedes Jahr werden in der Werkstadt der Segelflieger mehrer Hundert vielleicht sogar Tausend Arbeitsstunden absolviert. Hier lernen vor allem Jugendliche den richtigen Umgang mit den unterschiedlichsten Werkzeugen bis hin zur Standbohrmaschine und Drehbank. Holz und Metallverarbeitung sowie der Umgang mit Faserverbundswerkstoffen werden gelehrt.

„Klar, in der Luft ist es viel schöner als am Boden, dennoch macht die Arbeit in der Werkstatt Spaß, es ist ja immer jemand da mit dem man sich unterhalten kann.“

Scheinpilot


„Nach dem Unterricht noch ein paar Baustunden, das kann man verkraften, immerhin darf man dafür auch Fliegen.“

Flugschüler


„Für ein Schulprojekt haben wir einen Windkanal gebaut, mit Holz und Metallbauteilen, das war echt super und eine gute Note habe ich auch noch bekommen.“

Flugschülerin


Wo ist der Haken beim Segelfliegen? Das auf jeden Fall nicht zu unterschätzende Problem beim Segelfliegen sind die schnell auftretenden Abhängigkeitserscheinungen. Schon nach dem ersten Segelflug kann sich bei vielen Menschen eine Sucht einstellen die bis zum Lebensende nicht mehr gelindert werden kann.
Nur häufiges, langandauerndes Fliegen kann bei der Sättigung der auftretenden Sucherscheinungen helfen. Nach dem Fliegen bzw. schon während des Fluges stellt sich eine Art „high“gefühl ein, welches der Pilot durch andauerndes Grinsen äußert. Dieses Grinsen kann bis zu 24 Stunden nach der Landung anhalten und nicht abgestellt werden.

Der Verein die Segelfluggruppe Bensheim bitte sie aus diesem Grund, uns die 500 € zukommen zulassen um damit die Sucht gezielt befriedigen zu können, nur so ist es für uns Piloten möglich ein halbwegs erträgliches Leben zu führen.

 

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