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Vermeidung von Elektrosmog

Gesundheitsvorsorge fängt bei der Elektrotechnik an

Wasseradern? Wünschelrutengänger? Elektrosmog? Alles Scharlatanerie?

Werfen Sie nicht alles in einen Topf! Der Einfluss elektrischer, hochfrequenter und elektromagnetischer Felder auf unseren Organismus ist längst bewiesen.

Elektrosmog im Arbeitszimmer Elektrizität gehört zu unserem Alltag. Schauen Sie sich doch einfach mal in Ihrem Haushalt um: Computer, drahtlose Telefone, Fernsehgeräte, Leuchtmittel, Mikrowelle, Staubsauger. Die Aufzählung kann beliebig fortgesetzt werden. All diese Geräte können Elektrosmog verursachen. Die Folgen können bei chronischer Einwirkung zu Kopfschmerzen, übertriebener Nervosität, sogar Schlafproblemen führen.

Wir sind in der Lage, die Bedingungen in Ihren Wohnräumen so zu planen oder zu verändern, dass eine größtmögliche Gesundheitsverträglichkeit besteht. So wird das Gesundheitsrisiko durch Magnetfelder minimiert. Bei niedrigen Frequenzen scheint dieses zwar nicht sehr hoch, doch kommt eine im Auftrag des Nationalen Rats für Strahlenschutz und Strahlenmessung (NCRP) der USA fertiggestellte Forschungsarbeit zum Schluss, dass Magnetfelder niedriger Frequenzen ein zwar geringes, aber nachweisbares Gesundheitsrisiko darstellen. Gemäss den Resultaten dieser Forschungsarbeit kann Elektrosmog sogar zu Krebs, Fehlgeburten und Störungen des Nervensystems führen. Vor diesem Hintergrund erhält die Diskussion über eine gesetzliche Grenzwertempfehlung bei Elektrosmog in unserem Land große Bedeutung.

Bioelektrik bedeutet daher aktive Gesundheitsvorsorge

Tatsächlich wird mittlerweile nicht mehr bestritten, dass Elektrosmog unser Befinden beeinflußt und sogar krank machen kann. Allerdings sind die Symptome je nach Mensch höchst unterschiedlich. Menschen die auf Elektrosmog reagieren nennt man "Elektrosensible". "Elektrosensibilität ist die ungewollte Fähigkeit, elektromagnetische Wellen und Felder wahrzunehmen oder zu spüren". Grundsätzlich muss man hier aber zwischen Hysterikern und Menschen die tatsächlich Symptome aufweisen, unterscheiden. Nach derzeitigen Erkenntnissen gibt es bereits 2 Millionen Elektrosensible wobei die Dunkelziffer weitaus höher sein dürfte, da viele Symptome erst gar nicht mit Elektrosmog in Verbindung gebracht werden!

Als "typische" Symptome, die durch Elektrosmog verursacht werden, gelten:

  • Schlafstörungen
  • Kopfschmerzen
  • Nervosität
  • Innerer Unruhe
  • Ständige Müdigkeit und Abgeschlagenheit
  • Antriebsarmut
  • Konzentrationsstörungen
  • Gedächtnisstörungen
  • Verspannungen

Bei längerer Belastung durch Elektrosmog können weitere Symptome wie erhöhter Blutdruck, Herzrhythmusstörungen, Atembeschwerden oder Sehstörungen auftreten.

Gehen Sie daher auf Nummer Sicher: Als Ihr Elektrofachbetrieb vor Ort erstellen wir Ihnen gerne ein individuelles Angebot oder planen mit Ihnen die kostensparende, sichere und intelligente Zukunft. Denn jedes Gebäude, jede Problemstellung und jedes Sicherheitsbedürfnis ist anders. Daher steht am Beginn immer eine seriöse Beratung.

Nehmen Sie gleich mit uns Kontakt auf oder vereinbaren einen Termin.



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