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In die Zukunft investieren

Kamine und Kaminöfen zum Anschluss an die Heizungsanlage

Sassenberg/Westf. Neues Rekordhoch beim Ölpreis, Strom- und Gaspreiserhöhungen, Untersuchung des Kartellamtes. Die Energiepreise in Deutschland geben immer wieder einmal Anlass zu Diskussionen um die Wahl des richtigen Energieträgers. Während der mobile Mensch auf die Preisgestaltung an der Tankstelle nur sehr begrenzt einwirken kann, verhält es sich bei der Energieversorgung der eigenen vier Wände ganz anders.

Gerade dort entdecken immer mehr Hausbesitzer und Bauherren die „gute alte Holzheizung“. Das Heizen mit Holz hatte eine lang Tradition in diesem Land und erfreut sich stetig steigender Nachfrage. Doch in den vergangenen Jahren hat sich eine Menge getan in Sachen Holzheizung: Neben den klassischen Kaminöfen, die lediglich als Raumheizer eingesetzt werden können, bieten moderne Holzvergaser- und Pelletheizkessel heute eine adäquate Alternative zur Öl- oder Gasheizung.

Doch nicht jeder kann sich gleich für den kompletten Umstieg auf eine teuere Holzheizung entscheiden. Gerade hier bieten „kleinere“ Festbrennstoffkessel eine ideale Lösung, um als sog. Zusatzheizkessel die primären Energieträger wie Öl oder Gas einzusparen und so eine gewisse Unabhängigkeit zu erreichen. Bedenkt man, das ein Raummeter Brennholz ca. 200 ltr. Heizöl EL bzw. rund 200 m² Ergas ersetzt, wird schnell deutlich welches Einsparpotenzial diese Systeme bieten.

Neben den bekannten und verbreitet eingesetzten Festbrennstoffkesseln mit ca. 14,9 kW Gesamtwärmeleistung und dem „großen Bruder“ als Holzvergaserkessel mit insges. 22-34 kW können auch moderne Pelletheizkessel mit modulierender Leistung von 5 – 26 kW als Alternative eingesetzt werden.

Besonderes Highlight sind die wasserführenden Kaminöfen und Kamin-Heizkessel von GERCO. Diese eignen sich in ganz besonderer Weise für die Deckung des Wärmebedarfs. Denn neben der geringen und damit angenehmen Strahlungswärme (max. 25 %), geben diese Geräte den grössten Teil (75 %) der erzeugten Wärmeenergie an das Heizungssystem ab.

Die Vorteile liegen dabei auf der Hand, denn neben der angenehmen Optik und der gesunden Strahlungswärme übernehmen diese Heizgeräte ganz nebenbei und über weite Teile der Heizperiode die Beheizung des gesamten Objekts. Doch damit nicht genug, denn selbstverständlich kann darüber auch die Warmwasserbereitung erfolgen. Dies ist gerade in der Übergangszeiten, wenn noch kein großer Heizbedarf besteht, von großem Vorteil. Das diese Heizgeräte auch gut aussehen und zum Teil individuell verkleidet werden können versteht sich von selbst. Besonders die neuen Modelle mit australischer Sandsteinverkleidung und der hochwertigen Glaskeramik in 6 versch. Farben bieten reichlich Auwahl.

Dazu meint die GERCO-Verkaufsleiter Michael Veith: Der Einsatz der GERCO-Biomassekessel als Zusatz- und/oder Hauptheizung in modernen Niedrigenergie- und Passivhäusern ist bereits vielfach realisiert und bewährt. Sie bietet in vielen Fällen eine optimale Ergänzung oder Alternative zu den konventionellen Heizsystemen und hat in Kombination mit der Solarthermie eine grosse Zukunft.

Quelle: www.gerco.de

 

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